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Alles rund um den Finanzierungsrechner

Die optimale Immobilienfinanzierung mit regionaler Expertise


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bietet Ihnen eine regionale Expertise. Dank der regionalen Partner in Köln/Bonn haben Sie für Ihre Immobilienfinanzierung einen direkten Ansprechpartner vor Ort.
Zögern Sie nicht und kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu. So verwirklichen auch Sie sich Ihren Traum von der eigenen Immobilie.

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Der 5-Schritte Plan Ihrer optimalen Immobilienfinanzierung


Mit Hilfe unseres Finanzierungsrechners haben Sie die optimale Unterstützung, eine Kalkulation Ihres Darlehens aufzustellen. Diese Rechenarbeit stellt Ihnen sonst nur einen Aufwand dar und kostet Zeit. Profitieren Sie von der einfachen Bedienbarkeit und kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu.
 
Welche Schritte sind denn generell bei der Immobilienfinanzierung zu beachten? Wir haben Ihnen die 5 wichtigsten Schritte zusammengestellt.

 

1. Wie hoch ist das verfügbare Eigenkapital?  

Sie wollen sich den Traum der eigenen Immobilie verwirklichen? Wie teuer darf die neue Immobilie sein? Kann ich mir überhaupt eine Immobilie leisten? Welche finanzielle Belastung habe ich zu tragen?
 
Zunächst sollten Sie wissen, wie hoch Ihr verfügbares Eigenkapital ist. Denn das Eigenkapital bildet das Fundament Ihrer Baufinanzierung und ist bei Ihrem Hauskauf nahezu unverzichtbar. Finanzierungen werden dem Antragsteller meist nur genehmigt, wenn ein entsprechendes Eigenkapital bereits vorhanden ist. Hier gilt die Regel: Je mehr, desto besser. Je mehr Eigenkapital Sie aufbringen können, desto weniger Geld müssen Sie sich von der Bank leihen und desto attraktiver sind Ihre Konditionen. Meistens spricht man von einem Eigenkapitalanteil von 20 bis 40 Prozent der gewünschten Darlehenssumme.
Bei der Baufinanzierung können unterschiedliche finanzielle Mittel des Antragstellers einfließen. Dazu gehören beispielsweise Guthaben in Bausparverträgen, Lebensversicherungen und Sparkonten. Darüber hinaus erkennen die Banken Eigenleistungen, wie Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, als Eigenkapitaleinsatz an.

Liquiditätsreserve!

Beachten Sie bei Ihren Berechnungen immer eine Reserve, sodass unerwartete Ausgaben, wie Reparaturen oder weitere Nebenkosten, nicht zur Belastung für Sie werden.

 

2. Welche Monatsrate kann ich mir leisten?

Immobilien werden für gewöhnlich von Darlehen mit gleichbleibenden monatlichen Raten finanziert (Annuitätendarlehen).
Sie sollten also eine sehr konkrete Vorstellung davon haben, wie hoch Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben sind, um daraus ableiten zu können, wie hoch Ihre monatliche finanzielle Belastbarkeit ist.
Dazu vergleichen Sie Ihre Einnahmen und Ihre Ausgaben innerhalb der letzten drei Monate. Der Saldo zeigt Ihnen, wie viel Geld Sie im Monat für die Finanzierung zur Verfügung haben.
Mögliche Einnahmequellen sind neben dem Nettoeinkommen etwa die Mieteinnahmen oder das Kindergeld. Zu den Ausgaben zählen Miete oder eine Hypothek, Wohnnebenkosten, Verbindlichkeiten, Unterhaltszahlungen und Lebenshaltungskosten in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, Haushaltsbedarf, Versicherungen, Kfz-Kosten, Mitgliedsbeiträgen und Hobbys.
Vergessen Sie nicht Geld für Reparaturen und zusätzliche Anschaffungen beiseite zu legen. Bei einer eigenen Immobilie fällt zwar die bisherige Mietzahlung weg, jedoch entstehen Nebenkosten für Wasser, Strom und Müllentsorgung usw.

 

3. Welches Kreditvolumen benötige ich?

Anhand des ausgerechneten verfügbaren Eigenkapitals ist es nun möglich Ihr Darlehens- und Kaufpreislimit zu errechnen. Man sagt, dass das erwerbbare Eigentum nicht mehr als das Fünffache des Bruttoeinkommens pro Jahr kosten sollte. Sie können Sich mittlerweile zwischen Vollfinanzierungen oder Teilfinanzierungen entscheiden. Bei einer Vollfinanzierung verlangen die Kreditgeber den Eigenkapitalnachweis. Mit unserem Finanzierungsrechner können Sie berechnen wie hoch die monatliche Rate für die benötigte Voll- oder Teilfinanzierung wäre.
 
Bedenken Sie, dass Sie die Nebenkosten für das Haus, wie beispielsweise Steuern oder Notarkosten auch finanzieren müssen.

 

4. Welche Darlehenslaufzeit wird festgelegt?

Der Darlehensnehmer, in dem Fall also Sie, möchte meist wissen, wie viel Zeit er benötigt, um das Auszahlungsdarlehen bis zur letzten Rückzahlung abzubezahlen. Kommt für Sie ein Volltilgungsdarlehen oder eher Annuitätsdarlehen mit anschließender Baufinanzierung in Frage? Bei Volltilgungsdarlehen ist die Laufzeit von Anfang an bekannt und Sie kennen die Zinsbindung und Laufzeit Ihres Darlehens. Haben Sie sich für ein Annuitätsdarlehen entschieden, kennen Sie Ihre Zinsbindungen für meistens 5, 10 oder 15 Jahren. Anschließend tilgen Sie Ihre Restschuld mit einer Baufinanzierung, also einem weiteren Darlehen. Die Laufzeit der Baufinanzierung hängt von den aktuellen Bauzinsen und des Tilgungssatzes des Darlehens ab. Der derzeitige Zinsmarkt weist ein eher geringes Zinsniveau auf, folglich ist es sinnvoll, sich den Zins für längere Zeit festzuschreiben, um sein Eigentum günstig zu finanzieren. Dies ermöglicht Ihnen mehr Spielraum bei der Monatsrate. Wählen Sie eine höhere Monatsrate, umso schneller sind Sie bei der Tilgung Ihres Darlehens.

 

5. Welche Zinskonditionen sichere ich mir und wie lange?

Entscheidend ist wie hoch Ihr Kreditvolumen sein soll. Je geringer dieses ist, desto geringer ist Ihre Zinsbelastung. Haben Sie sich entschieden, wie lange Sie Ihr Darlehen finanzieren wollen? Sind es fünf, zehn, 15, 20, 25 oder 30 Jahre? Anhand Ihrer Vorstellungen wird Ihnen das jeweilige Kreditinstitut ein Angebot mit einem entsprechenden Sollzins vorlegen. Dieses können Sie entsprechend annehmen oder ablehnen. Ob sich die Angebote lohnen, hängt vor allem von der aktuellen Zinsentwicklung ab. Sind die Bauzinsen bei Abschluss des Darlehens hoch und es wird ein sinkendes Zinsniveau vorausgesagt, wählen Sie eine kurze Sollzinsbindung. Sind die Bauzinsen niedrig und das Zinsniveau steigt, nehmen Sie besser eine lange Sollzinsbindung.
 
Vorteile einer kurzen Zinsbindung: niedriger Sollzins + niedrigere Rate
Nachteile einer kurzen Zinsbindung: höhere Restschuld + höheres Zinsänderungsrisiko
 
Vorteile einer langen Zinsbindung: längere Zinssicherheit + geringere Restschuld
Nachteile einer langen Zinsbindung: höherer Sollzins + höhere Rate