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In diesen Stadtteilen Leben Sie mit ihrer Familie besonders ruhig

In diesen Stadtteilen leben Sie mit Ihrer Familie besonders ruhig

 

Zündorf im Rechtsrheinischen:


Willkommen in Zündorf, dem rechtsrheinischen Rodenkirchen.

Zündorf ist der südlichste Stadtteil Kölns. Es gehört zum 1975 eingemeindeten Stadtbezirk Porz. Zündorf ist das Aushängeschild des Stadtbezirkes. Es liegt direkt am Rhein und ist mit dem Erholungsgebiet Groov über die Grenzen Kölns hinaus bekannt.

Hier wurde ein ehemaliger Rheinarm in zwei Seen unterteilt, auf denen Ruder- und Tretboote fahren. Außerdem befinden sich hier ein Yachthafen und eine Fähre zum linksrheinischen Weiß. Eine vielschichtige Außengastronomie lockt viele Ausflügler nach Zündorf. Legendär ist das 4-tägige Inselfest zu Pfingsten. In der Nähe der Groov befindet sich das Zündorfer Bad, das sehr beliebt ist.

Neben zahlreichen historischen Gebäuden bietet Zündorf eine sehr gute Infrastruktur. Die Versorgung mit Kitas ist mehr als ausreichend. 2 Grundschulen, 1 Haupt- und 1 Realschule sowie ein gerne besuchtes Gymnasium komplettieren das Angebot für Kinder.

In Zündorf befindet sich die Endhaltestelle der Linie 7, so dass ein zügiges Erreichen der Innenstadt gewährleistet ist. Über Porz und Poll gelangen Sie auf die Autobahn A4, schneller sind Sie über Wahn auf der A59. Entlang der Schmittgasse befinden sich viele Geschäfte über den täglichen Bedarf hinaus. Trotz der Nähe zum Flughafen ist Zündorf frei von Fluglärm.

Zahlreiche Vereine laden zur Freizeitgestaltung ein, auf den großen Feldflächen macht sowohl Joggen wie auch Radfahren Spaß.

 

Fühlingen im Linksrheinischen:


Fühlingen ist einer der nördlichsten Stadtteile Kölns. Die Historie lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Der Ort entwickelte sich aus mehreren Gehöften, die zum Teil bis heute erhalten sind. Die wichtigsten Höfe sind der Arenzhof, der Kriegerhof, der Schmittenhof und der Heinrichshof. Markant ist mitten im Ort das Gasthaus Fühlingen, ein Fachwerkgebäude, das im Jahre 1752 erbaut wurde. Das Gasthaus hat inzwischen geschlossen, das Gebäude muss aber erhalten bleiben, es steht unter Denkmalschutz. Insgesamt hat sich Fühlingen den dörflichen Charakter erhalten, was insbesondere für Familien ein charmantes Wohnen bietet. Neben den zahlreichen historischen Gebäuden haben sich inzwischen Neubaugebiete mit Einfamilienhäusern erschlossen. Ein Bäcker versorgt Sie morgens mit frischen Brötchen und nachmittags mit leckerem Kuchen. Für die Kleinen gibt es eine Kindertagesstätte. Durch die Buslinie 120 ist man schnell in Blumenberg oder Chorweiler. Hier können Sie mit den Buslinien 121, 122, 125 und 126 weiterfahren. Mit der Linie 121 kommen Sie sogar direkt zur Fähre nach Rheinkassel-Langel. Oder Sie steigen in die S11, die Sie in die Innenstadt oder nach Düsseldorf bringt oder in die Linie 15 der KVB, die ebenfalls in die Innenstadt bis zum Ubierring fährt. Weitere Kitas und alle Schulformen sind ebenfalls mit Bus oder im Handumdrehen mit dem Auto zu erreichen. Der Zubringer zur A1 ist nicht weit entfernt. Über die Grenzen hinaus ist Fühlingen jedoch bekannt durch die größte Freizeitanlage im Kölner Norden, dessen Zentrum der Fühlinger See ist. Am Fühlinger See befindet sich die Kölner Regattabahn, die großen Wasser- und Grünflächen laden zu Spaziergängen ein. Auch für Inliner sind die Uferwege ein beliebtes Laufgebiet. An warmen Sommertagen lagern auf den Wiesen mehrere zehntausend Menschen. Hier findet auch jedes Jahr eines der größten Reggaefestivals Europas, der Summerjam, statt. Ebenfalls weit über Köln bekannt ist das Freizeitbad Aqualand, das sich in unmittelbarer Umgebung befindet.

In diesen Stadtteilen wohnen die FC Stars


Die Millionenstadt Köln gehört deutschlandweit zu den sogenannten Top 7 im Immobilienbereich und ist nicht nur Wirtschafts- und Kulturmetropole mit internationaler Bedeutung, sondern auch die Heimat von mehreren berühmten Persönlichkeiten. Doch wo fühlen sich die Promis in Köln wohl und in welchem Kölner Stadtteil wohnen die Fußballer des 1. FC Köln? Viele FC-Stars, wie Jonas Hector, Simon Terodde oder Timo Horn, suchen auch privat die Nähe zum Rhein-Energie-Stadion und fühlen sich in den Stadtteilen Junkersdorf, Müngersdorf und besonders im exklusiven Stadtteil Hahnwald im Kölner Süden wohl. Hier genießen sie die Ruhe und die Nähe zur Natur abseits des Medienrummels.

 

Hahnwald – Promi-Hotspot von Köln


Hahnwald, südlich von Rodenkirchen gelegen, ist der Promi-Hotspot von Köln. Mit seinen exklusiven und noblen Villenvierteln, großzügigen Gärten und altem Baubestand gehört Hahnwald zu den absoluten Top-Wohnlagen von Köln. Hier wohnen die FC-Spieler wie Torwart und Mannschaftskapitän Timo Horn oder Stürmerstar Simon Terodde neben anderen berühmten Persönlichkeiten wie Oliver Pocher, Stefan Raab oder Moderatorin Katja Burkhard. Um die Bewohner vor Einbrechern zu schützen, patrouillieren sowohl tagsüber als auch am Abend regelmäßig Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten durch die Siedlung. Mittlerweile befinden sich in Hahnwald neben den konventionellen Villen der Anfangszeit auch Häuser in sehr modernem Stil und extravagante Bauwerke renommierter Architekten. Ähnlich nobel und exklusiv wohnt es sich im Nachbarstadtteil Marienburg.

 

Wohnen neben Geißbockheim und Rhein-Energie-Stadion in Junkersdorf und Müngersdorf


Aufgrund der Nähe zum Geißbockheim, neben dem sich die Trainingsanlagen und -plätze des 1. FC Köln befinden, und zum Rhein-Energie-Stadion – der Heimspielstätte des FC – bevorzugen einige Fußballer das nahe gelegene Müngersdorf oder das benachbarte Junkersdorf als Wohnort. Auch in Junkersdorf, das im Norden an Müngersdorf und im Osten an Lindenthal grenzt, lässt es sich in zahlreichen vornehmen Einfamilienhäusern, die Ende der 1920er-Jahre im Bauhaus-Stil erbaut wurden, schick wohnen. In den 1930er-Jahren wurde dann der äußere Kölner Grüngürtel angelegt, sodass man in Junkersdorf exklusiv und zugleich in grüner Umgebung wohnen kann. Unter anderen schätzen bzw. schätzten Matthias Lehmann, ehemaliger Mittelfeldspieler und Kapitän des 1. FC Köln, sowie bis zu seinem Tod im Jahr 2016 auch Hannes Löhr – Rekordtorschütze des FC – diese Nähe zur Natur.

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