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Veedel Südstadt

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Südstadt

 

Die Kölner Südstadt ist das Veedel der Gegensätze, die eine einzigartige Symbiose eingehen. Hier treffen Kölner auf Zugezogene, ausländische Feinkostgeschäfte auf deutsche Metzgereien, Altbauten auf zukunftsweisende Architektur und Karneval auf Wochenmarkt.
Das Zentrum der Südstadt bildet der lebendige Chlodwigplatz – kein Wunder, denn hier treffen die Altstadt-Süd, Neustadt-Süd, Severinstraße, Bonner Straße, der Sachsenring, Ubierring und die Merowinger Straße zusammentreffen. Rund um den Chlodwigplatz sowie in den vielen keinen Seitenstraßen gibt es ein breit gefächertes Freizeit- und Einkaufsangebot: Von kleinen Second-Hand-Boutiquen über traditionelle Handwerksbetriebe bis hin zu alt eingesessen Kneipen und Pups ist hier alles vorhanden.


In typisch Kölner Manier treffen sich die Südstädter – besonders in den Sommermonaten – gerne in den zahlreichen urigen Biergärten, Cafés, Kneipen und Restaurants. Doch auch ausgiebige Shoppingbummel und Spaziergänge sind in der Südstadt problemlos möglich. So bieten z. B. der Römerpark, der Volksgarten oder auch das Areal entlang des Rheinauhafens eine schöne Umgebung, um Köln im Freien zu genießen.


Richtig lebendig wird es in der Südstadt, wenn die fünfte Jahreszeit ruft. Als eines der Kölschen Karnevals-Zentren ist die Südstadt berühmt für ihre urtümliche Karnevalskultur. Besondere Highlights sind die Südstädter Veedelszüge, von denen es gleich mehrere gibt. Aber auch der berühmte Kölner Rosenmontagszug startet am Chlogwigplatz, was die Bedeutung der Südstadt im Kölner Karneval einmal mehr verdeutlicht.


Viele Südstädter bleiben, wenn sie sich einmal dort niedergelassen haben, für immer hier. Nicht nur viele Promis haben die Südstadt als Wohnstandort für sich entdeckt, auch für zahlreiche alteingesessene Kölner und „Immis“ (wie der Kölner liebevoll die Zugezogenen bezeichnet) ist die Südstadt zu einem Zuhause geworden, das sie nicht mehr missen möchten.