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Neubauwohnung kaufen: Vorteile und Nachteile


Altbau- oder Neubauwohnung? Altbauwohnungen punkten vor allem mit Charme und romantischer Atmosphäre, aber wie schaut es mit einer Neubauwohnung aus? Wo liegen die Vor- und Nachteile beim Wohnungskauf einer Neubauwohnung?
Zunächst ist bei einer Neubauwohnung natürlich alles neu und unbenutzt und das kommt vielen Interessenten sehr entgegen. Befindet sich die Neubauwohnung noch in der Bauphase, kann beim Kauf der Immobilie die Raumaufteilung selbst mitgestaltet werden, sodass jedes Zimmer die gewünschte Größe und Lage hat. Zudem sind bei einem Neubau alle Heizanlagen, die Dämmung und die Fenster auf dem aktuellsten Standard und daher energiesparend. Ein Energieausweis bestätigt die energiesparende Bauweise. Sicherlich erzielt man bei einem Wiederverkauf eines Neubaus wesentlich mehr Gewinn als mit einer Altbauwohnung. Zudem gelten Neubauwohnungen bei Banken als größere Sicherheit.
Ein Neubau bringt aber auch ein paar Nachteile mit sich, die ebenso bedacht werden sollten. In den ersten drei Jahren zeigen sich bei Neubauten häufig Baumängel, die im Nachgang bearbeitet werden müssen. Risse und Feuchtigkeit können auftreten. Hier fällt jedoch die 5-jährige Gewährleistung ins Gewicht, die der Bauträger im Neubaubereich gewährt. Ein weiterer Punkt ist die Doppelbelastung hinsichtlich der Finanzierung, denn Neubauwohnungen werden oftmals schon vor der Fertigstellung gekauft und die Kosten für die aktuelle Wohnung fallen parallel an. Hier kann jedoch ein guter Finanzierungsberater hilfreich sein und die Doppelbelastung auffangen.
Neubauwohnung in der Bauphase

Wohnung kaufen - Was muss bei einer Neubauwohnung beachtet werden?


Der Besitz einer eigenen Immobilie ist für viele ein langgehegter Traum und gilt als wertvolle und sichere Geldanlage und als finanzielle Absicherung für das Alter. Damit sich keine Fallstricke mit dem Kauf einer Neubauwohnung ergeben, müssen ein paar Aspekte beachtet werden. So sollte man die Baubeschreibung sehr genau studieren und prüfen, denn dort ist festgelegt, welche Leistungen der Bauträger zu erbringen hat. Im Zweifel hilft ein Gutachter weiter und prüft die Baubeschreibung auf Herz und Nieren: Wie ist das energetische Konzept? Gibt es einen Schallschutz? Wie sieht es mit den Sanitäranlagen aus? Jedes noch so kleine Detail ist wichtig, denn alles was nicht in der Baubeschreibung steht, muss der Bauträger auch nicht erbringen. Ein weiterer Bestandteil des Vertrags ist der Zahlungsplan, der ebenso gecheckt werden sollte. In dem Zahlungsplan wird geregelt, in welchen Raten gezahlt wird. In der Regel sind sieben Teilraten üblich, die sich nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) richten. Gut zu wissen: Mit dem Erwerb einer Neubauwohnung wird man gleichzeitig Miteigentümer eines meist mehrgeschossigen Gebäudes, sodass die Mitsprache- und Einspruchsrechte der weiteren Miteigentümer immer einkalkuliert werden müssen. Wird eine Änderung am Gemeinschaftseigentum wie an Außenwänden oder dem Treppenhaus vorgenommen, bedarf es zunächst der Zustimmung bei der Eigentümerversammlung, wobei in den meisten Fällen ein Mehrheitsbeschluss wirksam wird.
Dass man nach dem Kauf einer Neubauwohnung keine Miete mehr zahlen muss, ist für Käufer ein entscheidender Punkt. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn auch nach dem Immobilienkauf fallen weiter laufende Kosten an, die nicht unerheblich sein können. So muss beispielsweise immer mit einer Erhöhung der Instandhaltungsrücklage gerechnet werden. Diese wird jedoch in der Eigentümerversammlung beschlossen. Vorteil des Neubaus ist die 5-jährige Gewährleistung, sodass Sie sich in den ersten fünf Jahren bereits eine gute Rücklage aufbauen können, ohne dass Reparaturen etc. anfallen.

Der Wohnungskauf - Wie wird eine Neubauwohnung finanziert?


Ist die passende Neubauwohnung gefunden, steht die Finanzierungsfrage an nächster Stelle. Ein gut geplanter und individueller Finanzierungsplan ist das A und O. Um das passendste Angebot zu finden, empfiehlt es sich, mehrere Angebote verschiedener Banken einzuholen. Empfehlenswert ist es vorab einen Haushaltsplan mit den monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzustellen, denn so findet man am besten heraus, in welchem Rahmen sich die monatlichen Ersparnisse befinden und es kann eine grobe Einschätzung der finanziellen Mittel vorgenommen werden. Als Leitlinie gilt: Beim Kauf einer Immobilie sollte man 20 % als Eigenkapital zum Kaufpreis zuzüglich der Nebenkosten (wie Notargebühr und die Grunderwerbsteuer) beisteuern können. Bei entsprechend hohem monatlichen Einkommen genügt aber bei verschiedenen Banken oft ein Eigenkapital in Höhe der Kaufnebenkosten. Auch hier ist wieder der kompetente Finanzierungsberater gefragt.
Frau hält ein Sparschwein in der Hand

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